08.04.2022

Das Schlaraffenland im Glas

Wir haben es für euch gefunden: Das Schlaraffenland. Und die gute Nachricht: Es passt tatsächlich in ein Glas hinein! Wir finden, eine süße Sünde darf sein, aber wir möchten, dass es die beste süße Sünde von allen ist. Wir haben uns durch zahllose Cremes und Schokoladen probiert, genascht und getestet und sind fündig geworden.
 
Wir haben es für euch gefunden: Das Schlaraffenland. Und die gute Nachricht: Es passt tatsächlich in ein Glas hinein! Wir finden, eine süße Sünde darf sein, aber wir möchten, dass es die beste süße Sünde von allen ist. Wir haben uns durch zahllose Cremes und Schokoladen probiert, genascht und getestet und sind fündig geworden.

 
 
 

Haselnusscremes –
Beste Qualität aus der Toskana


In der sanften Berglandschaft der sonnigen Toskana reifen die Haselnüsse heran, die nach der Ernte zu einer der besten und obendrein ökologisch kontrollierten Haselnusscremes werden, die wir uns vorstellen können.

Unvergleichlich intensiv im Nussaroma und herrlich cremig – man schmeckt einfach die Sorgfalt und Handwerkskunst unserer toskanischen Produzenten.

Ein Familienunternehmen, das sich seit 1960 auf den Anbau und die Verarbeitung von Nüssen spezialisiert hat. Vor 30 Jahren haben sie begonnen, hervorragende Nussaufstriche zu kreieren.
Das Besondere: Sie haben nicht nur außergewöhnlich hohe Qualitätsansprüche, sondern auch die Wünsche und Bedürfnisse ihrer Kunden im Blick. Die tiefdunkle, schokoladige Haselnusscreme stammt aus kontrolliert biologischem Anbau, ist vegan, koscher, Fairtrade-zertifiziert, glutenfrei, frei von Palmölen und laktosefrei. Und dabei so unglaublich lecker, dass man auf die Knie gehen möchte.

Ein Gedicht ist die Creme auf einem frisch gebackenen Brötchen oder auf einem warmen Toast. Du kannst Desserts damit verfeinern oder sie als Topping für einen Obstsalat verwenden. Gerade zu Ostern sind auch dunkle Herzen zwischen hellen Blumen ein köstliches Geschenk.

 

Dunkle Herzen


Für den Teig (etwa 20 Herzen):
150 g Weizenmehl | Salz | 3 g Backpulver | 1 Tl Kakaopulver | 100 g kalte Butter
50 g Puderzucker | 1 Ei

Mehl, Salz, Backpulver und Kakaopulver in eine Schüssel geben, mischen und eine Mulde formen. In diese die kalte, in Stücke geschnittene Butter, Puderzucker und das Ei geben. Alles mit kalten Händen rasch zu einem geschmeidigen Teig verkneten. Teig zu einer Kugel formen, in Frischhaltefolie wickeln und 1 Stunde kaltstellen.

Den Teig auf einer Arbeitsfläche etwa 3 bis 4 mm dick ausrollen, Herzen ausstechen und bei 170 Grad etwa 11 Minuten backen (aufpassen, sie verbrennen schnell!).
 
Für die Füllung:
100 g dunkle Haselnusscreme
Je ein Herz mit der Creme bestreichen und ein zweites als Deckel aufsetzen.

Für die Verzierung:
100 g Nougat | gehackte Haselnüsse

Nougat über dem Wasserbad schmelzen, die Herzen zur Hälfte eintauchen und mit gehackten Haselnüssen bestreuen.
Für die Puristen unter den Puristen gibt es die Haselnusscreme auch in heller Sorte – also ohne Schokolade. Auch bei dieser Creme sind Anbau und Verarbeitung natürlich streng biologisch und sie ist frei von Palmölen.

Ein reines Vergnügen, eine cremige Köstlichkeit. Vielleicht muss man diesen puren Geschmack wirklich pur auf knusprigem Ciabatta genießen, um dem Himmel ein Stück näher zu kommen. Ein winzig kleines Stückchen näher kommt man ihm aber auch mit einem Haselnuss-Tiramisu.

 
 
 

Haselnuss-Tiramisu –
Das Ticket in den Himmel


 250 g Mascarpone | 150 g Quark | 3 El Puderzucker | 50 g Haselnusscreme
200 g Sahne | 1 Päckchen Sahnesteif | 150 g Neapolitaner-Waffeln | kalter Espresso | Nusskrokant

Mit den Waffeln eine kleine Schale auslegen und mit dem Espresso beträufeln. Die Sahne mit dem Sahnesteif schlagen und die anderen Zutaten in einer zweiten Schüssel verrühren. Anschließend die Sahne vorsichtig unterheben. Creme und Waffeln schichten, die Waffeln jeweils mit Espresso beträufeln. Mit Nusskrokant dekorieren.

 

Parfait mit Pistaziencreme – parfait!


Die nussige, zartschmelzende Pistaziencreme aus sonnengereiften Pistazien schmeckt nicht nur als Aufstrich auf dem Sonntagsbrötchen. Auch als kleine Haube auf einem Obstsalat bringt die Delikatesse feine Textur und sattes Aroma an die Früchte. Toll ist es auch, einfache Mürbekekse zu backen (rund ausstechen) und zwischen zwei Kekse Pistaziencreme zu streichen. Gern mit gehackten Pistazien und Schokosplittern verzieren. Macht sich auch im Osternest ganz allerliebst.
 
Mit der Creme kannst du auch ein festliches Dessert zaubern:
Pistazienparfait: kühl, schmelzend und himmlisch.
 
100g Pistaziencreme | 2 EL Orangenlikör | 50 g Blütenhonig | 120 ml Sahne | 3 Bio-Eigelbe

Die Creme mit 1 EL Honig und dem Likör verrühren. Sahne steif schlagen und kühl stellen. Den restlichen Honig mit den Eigelben über dem heißen Wasserbad aufschlagen (Mixer) und langsam kühl rühren. Erst dann die Pistazienmasse vorsichtig einrühren, anschließend die Sahne mit einem Schneebesen unterheben (eine kleine Prinzessin ist die Creme schon, sie will mit zarter Hand gerührt sein). In vier Förmchen verteilen und über Nacht in den Tiefkühler stellen.

Zum Stürzen die Förmchen kurz in warmes Wasser tauchen. Köstlich mit frischen Minzblättern und Himbeeren!

Eine umwerfende Kombination ist auch die Haselnuss-Kokos-Creme: Aromatische Kokos, milde Haselnuss und kräftige Schokolade gehen in dieser Creme eine göttliche Verbindung ein. Süßer, cremiger und verführerischer kann man nicht genießen. Für den ultimativen Glücksmoment sichere man sich ein paar Zahnstocher und frische Erdbeeren. Erdbeere aufspießen, mit schwungvoller Bewegung der Creme nähern, die Oberfläche mit leichtem Druck berühren und den Götterspieß zum Mund führen, bevor jemand anderes danach schnappt.
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